Die folgenden Bilder dürfen ausschließlich in Zusammenhang mit der Berichterstattung über die neue ständige Ausstellung verwendet werden.
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RAUM 1 |   | DER GLÄSERNE MENSCH |   |
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|   | Blick in den Raum "Der Gläserne Mensch" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Der Gläserne Mensch" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Der Gläserne Mensch" Foto: Sandra Neuhaus
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|   | Gläserne Frau, 1995 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Gläserne Frau, 1935 Foto: Werner Lieberknecht
Leihgabe: Deutsches Historisches Museum, Berlin
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Die erste im Museum produzierte "Gläserne Frau" stiftete der Textilfabrikant S. H. Champ aus Jackson/Michigan. 1936 im Museum of Science in New York vorgestellt, ging sie danach jahrelang auf Tournee durch die USA. Von ihrem letzten amerikanischen Standort, dem Science Center in St. Louis, gelangte sie 1988 als Schenkung an das Deutsche Historische Museum. |   |
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|   | „Kundi“, das Maskottchen des Museums zur Zeit der DDR, 1983 Foto: Volker Kreidler
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Zwerg Kundi hatte mit Klassenfeinden einer ganz besonderen Art zu kämpfen: wenn Dreckfinger, Stinkfuß,Tropfnase, Faulzahn und Schwarzohr in den sozialistischen Kindergarten eindrangen, trat Kundi mit Zahnpasta und Waschlappen auf den Plan. So und ähnlich lief die Handlung in den Trickfilmen mit Kundi ab, die seit 1962 im Auftrag des Hygiene-Museums hergestellt wurden. Kundi – ob als Puppe, in Comics oder auf Spielkarten - trat wie ein besonders engagiertes Mitglied der Staatsjugendorganisation „Junge Pioniere“ auf. Ob seine Appelle auch wirklich befolgt wurden, stellte Kundi mit einer Reihe von technischen Hilfsmitteln fest: Telefon, Kontrollmonitor und einer magische Fernröhre. Nach dem Ende des kommunistischen Regimes 1989 trennte sich das Hygiene-Museum von Kundi: seine Überwachungstechniken weckten zwiespältige Assoziationen.
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|   | Borghesischer Fechter, Kopie, um 1928 Foto: David Brandt.de
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|   | Anatomisches Modell von L. T. J. Auzoux, 1865 Foto: David Brandt.de
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Im 19. Jahrhundert entwickelte sich eine Industrie für den wachsenden medizinischen Lehrmittelbedarf. Anatomische Wachsmodelle waren empfindlich; deshalb experimentierte der angehende Arzt Louis Thomas Jérôme Auzoux (1797-1880) mit dem leicht formbaren Papier-Maché, damals für dekorative Zwecke in Gebrauch. 1822 stellte Auzoux sein erstes anatomisches Modell vor. Der Erfolg ließ ihn später eine Fabrik für Lehrmodelle von Mensch und Tier gründen. |   |
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|   | Anatomisches Modell einer Schwangeren, um 1710 Foto: Volker Kreidler
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Die Datierung der Figur ist umstritten. Gemessen an den anatomischen Kenntnissen der Entstehungszeit sind Lage, Gestalt und Proportion der dargestellten Organe ungenau; andererseits war der Schöpfer der Figuren auf Vollständigkeit bedacht. |   |
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|   | Torsi eines Mädchens, um 1930 Foto: Herbert Boswank
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Die Modelle wurden während der Wiederholung der II. Internationalen Hygiene-Ausstellung 1931 ausgestellt. Die Vorlagen entstammen der Zusammenarbeit zwischen Wilhelm His, von 1872 bis 1904 Leiter des Anatomischen Instituts Leipzig, und dem Bildhauer Franz Josef Steger. |   |
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|   | "Der Schmerz als Warner", um 1950 Foto: David Brandt.de
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|   | Röntgenanlage: Röntgengenerator (Schalttisch und Transformatoren), um 1925, Röntgengerät für stehende und liegende Untersuchung, um 1919 Röntgenstrahler (Röntgen-Röhre), um 1960 Foto: David Brandt
Dateigröße (JPG) 4 MB
Als 1895 Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) die nach ihm benannten Strahlen entdeckte, war dies eine Sensation. Scheinbar feste Materie wurde durchschaubar, die dunkle Leibeshöhle hell. Man sah das Skelett bei lebendigem Leibe. In den Röntgenbildern liegt der Ursprung für das Symbolbild des Deutschen Hygiene-Museums, erst des „Durchsichtigen Menschen“, dann des „Gläsernen Menschen“. Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, die in der Röntgenröhre entstehen, wenn dort zwischen Kathode und Anode Spannung erzeugt wird. Sie durchdringen das menschliche Gewebe und belichten dann den Film, der das Bild des durchleuchteten Körpers festhält. Die hier gezeigte Anlage hat der praktische Arzt Dr. Böhm in Dorfchemnitz – mit zweimaligem Röhrenwechsel – von 1937 bis 1990 verwendet. |   |
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RAUM 2 |   | LEBEN UND STERBEN |   |
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|   | Blick in den Raum "Leben und Sterben" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Leben und Sterben" Foto: Steffen Giersch
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|   | Embryonale Entwicklung: Leibesfrucht im 7. Monat Wachs, 1950 - 1970 Foto: David Brandt.de
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Gehirn und Lunge sind soweit gereift, dass das Kind außerhalb des Mutterleibes überleben könnte. |   |
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|   | Zusammenklappbarer Gebärstuhl, 19. Jahrhundert
Leihgabe: Stadtgeschichtliches Museum Wismar Schabbellhaus
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Zwischen dem 15. und frühen 19. Jahrhundert war der Gebärstuhl in Europa ein allgegenwärtiges Hilfsmittel bei der Geburt. Wohlhabende Frauen besaßen einen eigenen Stuhl. In den meisten Fällen brachten die Hebammen ihren oder einen von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Stuhl zur Geburt mit. |   |
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|   | Impfpusteln an der Bauchhaut des Kalbes zur Gewinnung des Pockenschutzstoffes
Moulage / Wachs / Lehrmittel DHMD / 1907-1923
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Mit einem Experiment begründete 1796 der englische Arzt Edward Jenner (1749-1823) die aktive Schutzimpfung: Der Junge, den er mit den harmlosen Kuhpockenviren geimpft hatte, war sechs Wochen später gegen eine Infektion mit menschlichen Pocken geschützt. |   |
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|   | Eiserne Lunge, Metall, Kunststoff, Gummi / um 1959, Hersteller: Drägerwerk Lübeck
Foto: David Brandt
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Die Metallkammer schließt den Kranken bis zum Hals ein. Durch wechselnden Unterdruck wird der Brustkorb gehoben und gesenkt und so das Ein- und Ausatmen bewirkt. Die Erfindung der Eisernen Lunge ermöglichte die künstliche Beatmung von Patienten. Sie markiert den Anfang der Intensivmedizin. |   |
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RAUM 3 |   | ESSEN UND TRINKEN |   |
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|   | Blick in den Raum "Essen und Trinken" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Essen und Trinken" Foto: Steffen Giersch
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|   | Leuchtreklame der Goldbroiler-Gaststätte Dresden-Blasewitz, um 1970 Design: Karl Junghans, Dresden
Foto: David Brandt, 2004
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|   | Der Gemüsehändler Schule Frans Snyder, um 1700
© Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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|   | Kulinarisches Erbe Dresdner Stollen Fotoserie von Jacqueline Merz, 2004
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Die Dresdner Künstlerin hat in dieser Fotoserie regionale Spezialitäten aus den deutschen Bundesländern dokumentiert. Zunächst erscheinen sie inszeniert wie auf altmeisterlichen Stilleben - doch ein genaueres Hinsehen zeigt der ironischen Blick, den die Künstlerin auf das "kulinarische Erbe" wirft. |   |
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RAUM 4 |   | SEXUALITÄT |   |
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|   | Blick in den Raum "Sexualität" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Sexualität" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Sexualität" Foto: Steffen Giersch
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|   | „Talking With Aids Worm“ Holz, 1990 Leihgabe: Sammlung Jürgen Blenck Köln
Skulpturen aus Holz sind ein traditionelles Medium in Simbabwe. Die Werke Zephania Tshumas erzählen in einfacher Bildsprache von der lokalen Geschichte und den Lebensfragen der Umgebung des Künstlers. So werden soziale Themen wie AIDS, Prävention oder Promiskuität ironisch behandelt, um die Bedrohung zu bannen.
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|   | „Mating“ (Paarung) Gipsabguss, Original 1939 Leihgabe: The Health Museum of Cleveland, USA
Das auf Grundlage der Forschung von Robert L. Dickinson (1861-1950) gebaute Objekt wurde 1939 auf der Weltausstellung in New York präsentiert. Es war Teil einer Serie von Modellen, welche die Entwicklung des Embryos bis zur Geburt darstellten. Dickinson beobachtete die Reaktionen der Frau beim Orgasmus durch einen Glaskörper in der Scheide. Die Kontraktionen der Vagina beim Orgasmus sah er in einem funktionalen Zusammenhang mit dem Transport der Spermien.
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|   | Anti-AIDS-Plakat Reproduktion Kuwait, vor 1995
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Seit den 1980er Jahren ist AIDS weltweit die bedeutendste aller sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie hat enormen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben, das Gesundheitssystem und die Wirtschaft ganzer Staaten. In den Industrienationen konnte der Anstieg der Zahl neuer Infektionen in den 1990er Jahren aufgehalten werden. In den Ländern der Dritten Welt hingegen – vor allem in Afrika – ist die Lage dramatisch. Vier Millionen neuer Fälle pro Jahr verlangen dort nach verstärkter Aufklärung. In Europa wird tendenziell wieder leichtfertiger mit dem Risiko einer HIV-Infektion umgegangen.
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|   | „Naked New York“ Bild einer Fotoserie, Greg Friedler, New York, 1997
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Der Fotokünstler Greg Friedler sprach in New York Menschen auf der Straße an, für ihn Modell zu stehen. Seine Aufnahmen zeigen, wie Kleidung als Teil der Person das Selbstbild und die Wirkung auf andere prägt und wie sehr Nacktheit jenseits offenkundiger Inszenierung die Gesellschaft irritiert. |   |
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|   | „Naked New York“ Bild einer Fotoserie, Greg Friedler, New York, 1997
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Der Fotokünstler Greg Friedler sprach in New York Menschen auf der Straße an, für ihn Modell zu stehen. Seine Aufnahmen zeigen, wie Kleidung als Teil der Person das Selbstbild und die Wirkung auf andere prägt und wie sehr Nacktheit jenseits offenkundiger Inszenierung die Gesellschaft irritiert. |   |
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RAUM 5 |   | ERINNERN - DENKEN - LERNEN |   |
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|   | Blick in den Raum "Erinnern - Denken - Lernen" Foto: David Brandt
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|   | Blick in den Raum "Erinnern - Denken - Lernen" Foto: David Brandt
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|   | Augapfel Modell, Lindenholz, Lehrmittel DHMD, um 1960 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Wirbelsäule und Rückenmarksnerven Modell, Wachs, Lehrmittel DHMD, 1950-1980 (Originalmodell 1920er Jahre) Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Embryonale Gehirnentwicklung in den ersten vier Entwicklungsmonaten Modelle, Gips, Hochstetter-Osterloh-Modell, Leipzig, um 1920 Schenkung: Prof. Werner Kahle, 2004 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Gall´scher Kopf 1840 Foto: David Brandt
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RAUM 6 |   | BEWEGUNG |   |
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|   | Raum 6 Foto: David Brandt
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|   | Männliche Muskelfigur Kunststoff, Lehrmittel DHMD, 1961-1980 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | X-Beine und O-Beine Abformpositiv, Gips, Lehrmittel DHMD, 1912-1945 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Modell eines menschlichen Herzens (stark vergrößert), 1995 Kunststoff Foto: David Brandt
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|   | Gymnastikapparate nach Gustav Zander, um 1910 Foto: David Brandt
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RAUM 7 |   | SCHÖNHEIT - HAUT - HAARE |   |
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|   | Raum 7 Foto: David Brandt
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|   | Blumengebinde (Haararbeit) Haar, Metall, Deutschland, 19. Jahrhundert Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Schminkpalette in aufklappbarem, mit Ritzdekor versehenem Etui Steatit, sumerisch, um 3000 vor Chr. Das älteste Stück der Sammlung Schwarzkopf Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Aufsatz für einen Toilettentisch Travertin, Stuck, Bronze, Marmor, römisch, in Campanien gearbeitet 1. Jahrhundert vor Chr. Foto: David Brandt
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|   | Weiblicher Perückenkopf mit blauem Tuch Holz, Deutschland, um 1700 Foto: David Brandt
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|   | Henkelkrug eines Baders Kristallglas, Emailfarben, Süddeutschland, 1768 Foto: Werner Lieberknecht
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|   | Frisierszene Porzellan, Manufaktur Frankenthal 2. Hälfte 18. Jh., Nachguss Manufaktur Nymphenburg um 1910 Foto: David Brandt
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|   | Flakons im Walnussetui, 1. Hälfte 19. Jh. Walnuss, Glas, Messing Foto: David Brandt
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|   | Venus-Statuette, Ton, um 100 n. Chr. Foto: David Brandt
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|   | Herrenfrisierplatz aus dem Salon von Francois Haby, Entwurf: Henry van de Velde, 1901 Holz, Glas, Messing, Marmor Foto: David Brandt
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