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Die Ausstellung Arbeit. Sinn und Sorge bildet den Schlusspunkt des Programms "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes. Über vier Jahre fanden bundesweit zahlreiche Filmvorführungen, Theater- und Performanceprojekte, Lesungen und Diskussionen statt, die sich mit den kulturellen Folgen des Wandels der Arbeitswelt auseinandersetzten. ---> |   | 
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Bewegung und spielerisches Entdecken des eigenen Ichs standen im Zentrum der Sonderausstellung im Deutschen Hygiene-Museum. Familien mit Kindern zwischen vier und zwölf Jahren konnten sich hier auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise mit dem Thema Mensch auseinandersetzen, wenn sie sich „kopfüber herzwärts“ auf die Suche nach den Möglichkeiten ihres Körpers und ihres "Ichs" begaben. ---> |   | 
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Krieg und Medizin – ein widersprüchlicheres Thema ist kaum denkbar: Auf der einen Seite die Zerstörungskraft und das menschliche Elend des Krieges, auf der anderen das Selbstverständnis der Medizin, Menschen zu heilen und gesund zu erhalten. Wie erleben Ärzte und Krankenschwestern, aber auch Soldaten und Zivilisten diesen noch kaum erforschten ethischen Konflikt? Welche Erfahrungen machen sie mit Verletzungen und Tod, mit ihrer Hilflosigkeit und Verzweiflung, aber auch ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, anderen zu helfen? Diese ganz persönlichen Perspektiven bildeten das Zentrum der Ausstellung "Krieg und Medizin", einem Projekt der Wellcome Collection, London, und des Deutschen Hygiene-Museums, Dresden.---> |   | 
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Die Ausstellung 2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima warf einen vielschichtigen Blick auf dieses faszinierende Thema. Sie fügte Medieninstallationen und interaktive Elemente mit Objekten aus der Natur-, Kultur-, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte zu einer spannenden Lern- und Erlebnisausstellung zusammen. Für die Besucher wurde so nicht nur anschaulich, wie das Wetter zustande kommt und wie das Klima funktioniert, sie gewannen auch Einblicke in die Fragestellun- gen der historischen und aktuellen Klimaforschung. Zeugen des Klima- wandels aus verschiedenen Regionen der Erde berichteten davon, ... ---> |   | 
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Die Sonderausstellung Glück – welches Glück betrachtete das Streben nach dem Glück als eine Grundkonstante des Menschseins. Gleichzeitig warf sie die Frage nach dem gelingenden Leben auf, die seit über 2000 Jahren ein zentrales Motiv der Philosophie darstellt. Was die Menschen aber für ihr Glück halten – Reichtum, Macht, Gerechtigkeit, Liebe - das ist seit jeher von den kulturellen, ökonomischen und religiösen Bedingungen geprägt, unter denen diese Vorstellungen entwickelt wurden. ... ---> |   | 
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Der Tod ist ein universelles und uraltes Thema der Kunst. Die Geschichte des Bildes ist eng mit der Idee des Festhaltens der Gesichtszüge Verstorbener verknüpft. So gelten die Furcht vor dem Tod und die Lust am Sehen und Erkennen als wichtige Trieb- federn menschlicher Kultur. Die Ausstellung vereinte Arbeiten mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern, aus anderen Museen und Galerien sowie aus privaten Sammlungen. Das Haupt- gewicht lag auf zeitgenössischer Kunst aus verschiedenen Kontinenten. Die Ausstellung stellte so historische und geo- grafische Verknüpfungen zu einem Thema her, das uns alle betrifft. ... ---> |   | 
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Etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen und verträumen wir. Kein Wunder also, dass sich die Fantasien der Menschen zu allen Zeiten mit den Phänomenen Schlaf und Traum beschäftigt haben. Künstler, Literaten und Wissenschaftler waren und sind von der rätselhaften Nachtseite der menschlichen Existenz fasziniert. Dabei ist unser Verhältnis zu Schlaf und Traum von großer Wider- sprüchlichkeit geprägt: Die bizarren Traumwelten erleben wir als ebenso anziehend wie beängstigend, und der Schlaf wird seit alters her mit dem Tod in Verbindung gebracht. Auf rund 800 qm präsentierte die Ausstellung über 300 Objekte internationaler Leihgeber. Dokumente und Filme aus der Welt der Wissenschaft ... ---> |   | 
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Das Deutsche Hygiene-Museum initiierte diese Ausstellungsübernahme vor dem Hintergrund der eigenen historischen Verantwortung als eine Institution, die die rassenhygienischen Programme einst vorbehaltlos unterstützte und propagierte. Die Ausstellungsthematik war zugleich von besonders aktueller Relevanz für die Debatten um Auswirkungen der Genforschung, gesellschaftliche Diskriminierung von Behinderten und Definitionen von Leben und Tod. In Tagungen, Workshops und Podiumsdiskussionen wurden neue Ansätze für eine fort- währende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Deutsch- land diskutiert. ... ---> |   | 
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Dresden - eine Stadt wie jede andere? Oder doch ein bisschen anders? Das Museum zeigte aus Anlass des 800-jährigen Stadtjubiläums eine Ausstellung, die sich erstmals und umfassend mit dem "Mythos" beschäf- tigte, der die sächsische Metropole seit Jahrhunderten umgibt. Sie versammelte Bilder und Visionen, historische Ereignisse und Personen, die in den Mythos dieser Stadt eingegangen sind. Und sie erzählte, wie sich darin das Selbstverständnis seiner Bewohner ebenso spiegelt wie die Fantasien seiner Besucher. In fünf poetischen Bildern zeigte die Ausstellung eine facettenreiche Zusammenschau dessen, was den Mythos Dresden bis heute ausmacht. ... ---> |   | 
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Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Antworten kann die moderne Evolutionsforschung auf diese elementaren Fragen des Menschseins geben, mit denen sich schon immer die Religionen, Philosophien und die Dichtung aller Kulturen beschäftigt haben? Die Ausstellungbot faszinierende Einblicke in dieses Forschungs- gebiet, und sie zeigte die Auswirkungen der Evolution auf den Menschen, die Gesellschaft und das Leben auf unserem Planeten. Anhand moderner und historischer Objekte, interaktiver Modelle, Multimedia- und Klanginstallationen konnten die Besucher dem Geheimnis des Lebens nachspüren und es selbst erkunden. ... ---> |   | 
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69 zeitgenössische internationale Künstler zeigten die Sichtweise aktueller Kunst auf gesellschaftliche, ethische Spannungsfelder der heutigen Welt. Die von Klaus Biesenbach konzipierte Ausstellung öffnete den Besuchern konsequent gegenwartsbezogene Perspektiven auf die Zehn Gebote: Welche Lebensbedingungen bestimmen den Einzelnen heute? Welche Wertesysteme bieten eine verbindliche Orientierung? So wie die biblischen Zehn Gebote ausdrücklich an das Individuum gerichtet sind, forderte auch die Ausstellung den Einzelnen dazu auf, die Gültigkeit tradierter ethischer Werte zu hinterfragen. ... --->
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Kaum etwas bewegt so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Doch kaum etwas geschieht heute so sehr im Verborgenen wie das Sterben. Herausgelöst aus Familie und Alltag sind der Tod und das Sterben zu tabuisierten Erfahrungen unserer Gesellschaft geworden. Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind. Die Ausstellung zeigte großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien, die kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod der Porträtierten entstanden. ... ---> |   | 
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