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Rückblick

Hier finden Sie Informationen über Sonderausstellungen vergangener Jahre.

 

 


 


 

 

 

Arbeit. Sinn und Sorge


25. Juni 2009 bis 11. Juli 2010



Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden im Programm "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes, kuratiert von der Praxis für Ausstellungen und Theorie [Hürlimann | Lepp | Tyradellis]

 

 


 


 

 

 

Kopfüber Herzwärts


26. September 2009 bis 3. Januar 2010



Eine Mitmachausstellung über dich und deinen Körper

 

 


 


 

 

 

KRIEG UND MEDIZIN

4. APRIL BIS 9. AUGUST 2009


Eine Ausstellung der Wellcome Collection, London und des Deutschen Hygiene-Museums

 

 


 


 

 

 

2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima

11. JULI 2008 BIS 19. APRIL 2009


Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums

 

 


 


 

 

 

Glück – welches Glück

6. MÄRZ 2008 BIS 4. JANUAR 2009


Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums und des Siemens Arts Program

 

 


 


 

 

 

Six Feet Under. Autopsie unseres Umgangs mit Toten

22. September 2007 bis 30. März 2008


Eine Ausstellung des Kunstmuseums Bern

 

 


 


 

 

 

SCHLAF & TRAUM

Dresden: 31. März bis 3. Oktober 2007
London: 30. November 2007 bis 9. März 2008


Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums in Zusammenarbeit mit der Wellcome Collection, London

 

 


 


 

 

 

Tödliche Medizin:
Rassenwahn im Nationalsozialismus

12. OKTOBER 2006 BIS 24. JUNI 2007


Eine Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum

 

 


 


 

 

 

MYTHOS DRESDEN


8. APRIL BIS 31. DEZEMBER 2006


EINE SONDERAUSSTELLUNG DES DEUTSCHEN HYGIENE-MUSEUMS

 

 


 


 

 

 

EVOLUTION. WEGE DES LEBENS


24. September 2005 bis 23. Juli 2006


EINE SONDERAUSSTELLUNG DES DEUTSCHEN HYGIENE-MUSEUMS

 

 


 


 

 

 

Die Zehn Gebote.
Politik – Moral – Gesellschaft.


19. Juni 2004 bis 2. Januar 2005


Internationale Kunstausstellung des Deutschen Hygiene-Museums

 

 


 


 

 

 

NOCH MAL LEBEN


2. Oktober bis 14. November 2004


EINE FOTOAUSSTELLUNG
ÜBER DAS STERBEN

 

 


 


 

 

 
 

 

 


 

 

Die Ausstellung Arbeit. Sinn und Sorge bildet den Schlusspunkt des
Programms "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes.
Über vier Jahre fanden bundesweit zahlreiche Filmvorführungen,
Theater- und Performanceprojekte, Lesungen und Diskussionen
statt, die sich mit den kulturellen Folgen des Wandels der Arbeitswelt
auseinandersetzten. --->

 

 


 

 

Bewegung und spielerisches Entdecken des eigenen Ichs standen im
Zentrum der Sonderausstellung im Deutschen Hygiene-Museum.
Familien mit Kindern zwischen vier und zwölf Jahren konnten sich
hier auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise mit dem Thema
Mensch auseinandersetzen, wenn sie sich „kopfüber herzwärts“ auf
die Suche nach den Möglichkeiten ihres Körpers und ihres "Ichs"
begaben. --->

 

 


 

 

Krieg und Medizin – ein widersprüchlicheres Thema ist kaum denkbar:
Auf der einen Seite die Zerstörungskraft und das menschliche Elend
des Krieges, auf der anderen das Selbstverständnis der Medizin,
Menschen zu heilen und gesund zu erhalten. Wie erleben
Ärzte und Krankenschwestern, aber auch Soldaten und Zivilisten diesen
noch kaum erforschten ethischen Konflikt? Welche Erfahrungen machen
sie mit Verletzungen und Tod, mit ihrer Hilflosigkeit und Verzweiflung,
aber auch ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, anderen zu helfen? Diese
ganz persönlichen Perspektiven bildeten das Zentrum der Ausstellung
"Krieg und Medizin", einem Projekt der Wellcome Collection, London,
und des Deutschen Hygiene-Museums, Dresden.--->

 

 


 

 

Die Ausstellung 2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima warf
einen vielschichtigen Blick auf dieses faszinierende Thema.
Sie fügte Medieninstallationen und interaktive Elemente mit Objekten
aus der Natur-, Kultur-, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte zu einer
spannenden Lern- und Erlebnisausstellung zusammen. Für die Besucher
wurde so nicht nur anschaulich, wie das Wetter zustande kommt und wie
das Klima funktioniert, sie gewannen auch Einblicke in die Fragestellun-
gen der historischen und aktuellen Klimaforschung. Zeugen des Klima-
wandels aus verschiedenen Regionen der Erde berichteten davon, ...
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Die Sonderausstellung Glück – welches Glück betrachtete das
Streben nach dem Glück als eine Grundkonstante des Menschseins.
Gleichzeitig warf sie die Frage nach dem gelingenden Leben auf,
die seit über 2000 Jahren ein zentrales Motiv der Philosophie
darstellt. Was die Menschen aber für ihr Glück halten –
Reichtum, Macht, Gerechtigkeit, Liebe - das ist seit jeher von
den kulturellen, ökonomischen und religiösen Bedingungen geprägt,
unter denen diese Vorstellungen entwickelt wurden. ...
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Der Tod ist ein universelles und uraltes Thema der Kunst. Die
Geschichte des Bildes ist eng mit der Idee des Festhaltens der
Gesichtszüge Verstorbener verknüpft. So gelten die Furcht vor
dem Tod und die Lust am Sehen und Erkennen als wichtige Trieb-
federn menschlicher Kultur. Die Ausstellung vereinte Arbeiten
mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern, aus anderen
Museen und Galerien sowie aus privaten Sammlungen. Das Haupt-
gewicht lag auf zeitgenössischer Kunst aus verschiedenen
Kontinenten. Die Ausstellung stellte so historische und geo-
grafische Verknüpfungen zu einem Thema her, das uns alle betrifft.
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Etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen und verträumen wir.
Kein Wunder also, dass sich die Fantasien der Menschen zu allen
Zeiten mit den Phänomenen Schlaf und Traum beschäftigt haben.
Künstler, Literaten und Wissenschaftler waren und sind von der
rätselhaften Nachtseite der menschlichen Existenz fasziniert.
Dabei ist unser Verhältnis zu Schlaf und Traum von großer Wider-
sprüchlichkeit geprägt: Die bizarren Traumwelten erleben wir als
ebenso anziehend wie beängstigend, und der Schlaf wird seit
alters her mit dem Tod in Verbindung gebracht. Auf rund 800 qm
präsentierte die Ausstellung über 300 Objekte internationaler Leihgeber.
Dokumente und Filme aus der Welt der Wissenschaft ... --->

 

 


 

 

Das Deutsche Hygiene-Museum initiierte diese Ausstellungsübernahme
vor dem Hintergrund der eigenen historischen Verantwortung als
eine Institution, die die rassenhygienischen Programme einst
vorbehaltlos unterstützte und propagierte. Die Ausstellungsthematik
war zugleich von besonders aktueller Relevanz für die Debatten
um Auswirkungen der Genforschung, gesellschaftliche Diskriminierung
von Behinderten und Definitionen von Leben und Tod. In Tagungen,
Workshops und Podiumsdiskussionen wurden neue Ansätze für eine fort-
währende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Deutsch-
land diskutiert. ... --->

 

 


 

 

Dresden - eine Stadt wie jede andere? Oder doch ein bisschen anders?
Das Museum zeigte aus Anlass des 800-jährigen Stadtjubiläums eine
Ausstellung, die sich erstmals und umfassend mit dem "Mythos" beschäf-
tigte, der die sächsische Metropole seit Jahrhunderten umgibt. Sie
versammelte Bilder und Visionen, historische Ereignisse und Personen,
die in den Mythos dieser Stadt eingegangen sind. Und sie erzählte,
wie sich darin das Selbstverständnis seiner Bewohner ebenso spiegelt
wie die Fantasien seiner Besucher. In fünf poetischen Bildern zeigte
die Ausstellung eine facettenreiche Zusammenschau dessen, was den Mythos
Dresden bis heute ausmacht. ... --->

 

 


 

 

Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Antworten
kann die moderne Evolutionsforschung auf diese elementaren Fragen
des Menschseins geben, mit denen sich schon immer die Religionen,
Philosophien und die Dichtung aller Kulturen beschäftigt haben?
Die Ausstellungbot faszinierende Einblicke in dieses Forschungs-
gebiet, und sie zeigte die Auswirkungen der Evolution auf den
Menschen, die Gesellschaft und das Leben auf unserem Planeten.
Anhand moderner und historischer Objekte, interaktiver Modelle,
Multimedia- und Klanginstallationen konnten die Besucher dem
Geheimnis des Lebens nachspüren und es selbst erkunden. ... --->

 

 


 

 


69 zeitgenössische internationale Künstler zeigten die Sichtweise
aktueller Kunst auf gesellschaftliche, ethische Spannungsfelder
der heutigen Welt. Die von Klaus Biesenbach konzipierte Ausstellung
öffnete den Besuchern konsequent gegenwartsbezogene Perspektiven
auf die Zehn Gebote: Welche Lebensbedingungen bestimmen den Einzelnen
heute? Welche Wertesysteme bieten eine verbindliche Orientierung?
So wie die biblischen Zehn Gebote ausdrücklich an das Individuum
gerichtet sind, forderte auch die Ausstellung den Einzelnen
dazu auf, die Gültigkeit tradierter ethischer Werte zu hinterfragen.
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Kaum etwas bewegt so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Doch
kaum etwas geschieht heute so sehr im Verborgenen wie das Sterben.
Herausgelöst aus Familie und Alltag sind der Tod und das Sterben
zu tabuisierten Erfahrungen unserer Gesellschaft geworden. Die
Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels baten
unheilbar Kranke, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten
zu dürfen. Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts
von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind. Die Ausstellung zeigte
großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien, die kurze Zeit vor und
unmittelbar nach dem Tod der Porträtierten entstanden. ... --->