Die Arbeit der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum wird ermöglicht durch eine gute Zusammenarbeit mit engagierten Partnern. Für Förderungen und freundliche Unterstützungen möchten wir uns ganz herzlich bei allen Partnern bedanken.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützte die Übernahme der Ausstellung "Tödliche Medizin: Rassenwahn im Nationalsozialismus" aus dem United States Memorial Holocaust Museum in Washington D.C.
Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG unterstützt die Arbeit des Deutschen Hygiene-Museums seit Oktober 1997 im Rahmen einer langfristig angelegten Partnerschaft.
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Die BASF Aktiengesellschaft unterstützt das Gläserne Labor des Deutschen Hygiene-Museums für einen Zeitraum von drei Jahren.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte die Ausstellung "2 ° Das Wetter, der Mensch und sein Klima" (2008/09).
Die Klaus Tschira Stiftung gGmbh fördert den Saal „Erinnern – Denken – Lernen“ in der Dauerausstellung.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert die Ausstellung "Zukunft der Arbeit" (2009). Das Projekt "Wachsmoulagen: Wertvolles Kunsthandwerk vom Aussterben bedroht" wird von 2008 bis 2010 durch das Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut (KUR) gefördert.
Das Projekt "Wie wollen wir leben? Ethische Debatten im Museum" (bis 2011) wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR).
Das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland förderte mit Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Übernahme der Ausstellung "Tödliche Medizin: Rassenwahn im Nationalsozialismus" aus dem United States Memorial Holocaust Museum in Washington D.C.
Die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank hat 2004 die Kunstausstellung „Die Zehn Gebote“ maßgeblich gefördert und 2006 die Ausstellung "Mythos Dresden" unterstützt.
Die Robert Bosch Stiftung GmbH hat mit einer erheblichen Summe zur schnellen Beseitigung der Flutschäden 2002 beigetragen. 2005 unterstützte die Robert Bosch Stiftung das Projekt "NaT-Working Gläsernes Labor", 2007 das Rahmenprogramm der Sonderausstellung "Schlaf & Traum". Darüber hinaus hält die Robert Bosch Stiftung Tagungen im Museum ab und beteiligt sich an gemeinsamen Projekten.
Der Freundeskreis Deutsches Hygiene-Museum e. V. unterstützt Ausstellungen, Ankäufe und Publikationen des Deutschen Hygiene-Museums. Mehr Informationen
Die Ikea Stiftung förderte die Sonderausstellung "Schlaf und Traum" (2007).
Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen förderte die Realisierung der Ausstellung "Mythos Dresden" (2006), die Ausstellung "Schlaf & Traum" (2007) und "Six Feet Under" (2007),
Zu dem weltweit agierenden Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG bestehen traditionell enge Kontakte. Der Unternehmer und Museumsgründer Karl-August Lingner entwickelte 1893 die Marke ODOL in Dresden und legte den Grundstein für die Lingner-Werke, die heute zum Unternehmen GlaxoSmithKline gehören. 2004 erhielt das Museum das mehr als 1000 Objekte umfassende Odol-Archiv, das die Werbe- und Produktgeschichte des Mundwassers Odol widerspiegelt, als Schenkung von GSK. Die Museums-Sommernacht 2005 wurde von GSK gefördert, ebenso die Ausstellung "Mythos Dresden – eine kulturhistorische Revue" (2006). 2009 unterstützt GSK die Kinder- und Familienausstellung "Kopfüber Herzwärts", die aus dem Grazer Kindermuseum "FRida & freD" übernommen wurde.
Die Dresdner Stiftung Soziales und Umwelt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden unterstützte die museumspädagogische Arbeit mit der Förderung einer Lernstation zur Genetik für die Dauerausstellung sowie im Jahr 2005 das „Spiegelkabinett“ im Kinder-Museum.
Die Dresdner Stiftung Jugend und Sport der Ostsächsischen Sparkasse Dresden fördert im Jahr 2009 die Kinder- und Familienausstellung "Kopfüber Herzwärts", die aus dem Grazer Kindermuseum "FRide & freD" übernommen wurde.
Seit 2009 fördert Melitta die Familienprogramme im Deutschen Hygiene-Museum und ist Hauptförderer der Familiensonntage.
Das Unternehmen Somso Modelle ist dem Deutschen Hygiene-Museum seit vielen Jahren verbunden. Somso Modelle fördert neben zahlreichen Sonderausstellungen die Dauerausstellung und das Kinder-Museum.
Die Unternehmen Dr. Mann Pharma, Chem-pharm. Fabrik GmbH und ResMed GmbH & Co. KG unterstützten die Ausstellung "Schlaf & Traum" (2007).
Die Abteilung „Fühlen“ im Kinder-Museum wird durch die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH unterstützt.
Die Abteilung "Riechen" im Kinder-Museum wird seit 2005 durch die GAGFAH GROUP (ehemals WOBA Dresden GmbH) unterstützt.
GLOBALFOUNDRIES (ehemals AMD) in Dresden fördert seit 2006 das Kinder-Museum.
Die Pro Helvetia: Schweizer Kulturstiftung unterstützte die Ausstellung "Six Feet Under" (2007).
Die Jako-o GmbH unterstützt die Bewerbung des Kinder-Museums.
Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen ermöglichte 2006 die Aufarbeitung des Fotobestandes "Ausstellungen des Deutschen Hygiene-Museums in der Zeit des Nationalsozialismus"und die Aufarbeitung des DEFA-Filmbestandes (2007).
Die Charlotte Meentzen Kräutervital Kosmetik GmbH fördert die Museumsarbeit seit 2003 regelmäßig.
Herr Werner Kieser unterstützte u. a. die Restaurierung von historischen medico-mechanischen Gymnastikapparaten nach Gustav Zander für die Präsentation im Saal „Bewegung“ der Dauerausstellung.
Die PwC-Stiftung "Jugend-Bildung-Kultur" unterstützte das Begleitprogramm der Ausstellung "Tödliche Medizin: Rassenwahn im Nationalsozialismus".
Die Stiftung van Meeteren unterstützt das Museum regelmäßig mit Spenden.
Der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Insitute e.V. (AsKI) förderte die Publikation
"Sammlung Münchow. Eine Forschungssammlung zur Geschichte der Augenheilkunde". 2009 unterstützt der AsKI das Begleitprogramm der Ausstellung "Krieg und Medizin".
Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt beteiligt sich an den Kosten für Vorträge und wissenschaftliche Tagungen.
Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft förderte 2003 maßgeblich das Projekt „Wissenschaftliche Bearbeitung und Erschließung der 'Sammlung Münchow' für die Forschung und die interessierte Öffentlichkeit“ und die hierzu erscheinende Publikation in der Reihe der "Sammlungsschwerpunkte" im Jahr 2006.
Die Sebapharma GmbH & Co. KG unterstützt das Museum mit der Bereitstellung von Flüssigseife.
Das VW Zentrum Dresden unterstützt im Jahr 2009 die Kinder- und Familienausstellung "Kopfüber Herzwärts", die aus dem Grazer Kindermuseum "Frida & freD" übernommen wurde.
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