Begleitprogramm "Tierisch beste Freunde"

EIN LEBEN OHNE MOPS...?

Warum wir mit Tieren leben

Unsere Beziehung zu Tieren ist geprägt durch das beunruhigende Gefühl großer Nähe und das Bewusstsein und Bedürfnis nach Distanz und Überlegenheit. Zähmen, züchten, opfern, jagen, pflegen, hüten oder quälen – im Umgang mit Tieren verhandeln wir immer auch das Verhältnis zu unserer eigenen Tierheit, zur Natur in uns.

Dabei lassen wir eine bestimmte Gruppe von Tieren als „Heim-“ oder „Schoßtiere“ ganz besonders nah an uns heran: Sie werden nicht gegessen, sie erhalten individuelle Namen und werden nicht selten zu fast menschenähnlichen Gefährten fürs Leben. Auf welches Problem sind diese Tiere eigentlich die Antwort? Woher nehmen wir das Recht, Tiere so an uns zu binden, dass sie uns brauchen? Und haben im Laufe der Geschichte nicht nur wir die Tiere, sondern die Tiere auch uns verändert? Wie haben Tiere Geschichte geschrieben und Arbeitsweisen, Lebensformen und Berufsgruppen geprägt? Über diese und andere Fragen möchten wir mit unseren Gästen und dem Publikum ins Gespräch kommen.

Januar 2018

Vortrag/Diskussion
Do. 25. Jan, 19:00 Uhr

Vorsicht, ansteckend!

Übertragbare Krankheiten im Zusammenleben von Mensch und Haustier

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Ein kleiner weißer Hund und ein größerer brauner Hund im Park. Ihr Besitzer ist etwa Mitte 30, blond und trägt eine Sonnebrille.
Vortrag/Diskussion
Di. 30. Jan, 19:00 Uhr

Instinkt, Gefühl, Verstand

Wie Tiere denken, fühlen und miteinander leben

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März 2018

Literatur
Mi. 21. Mär, 19:00 Uhr

Marcel Beyer und Eva Menasse: Vergleichende Verhaltensforschung

Warum sich Literatur für Tiere interessiert

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Literatur
Mi. 28. Mär, 19:00 Uhr

Gerbrand Bakker

Jasper und sein Knecht

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