Zum-Out-Aufnahme des Dresdner Neumarkts, auf dem zahlreiche Menschen zum internationalen Gastmahl versammelt sind.

Wird Kultur uns verändern?

Gespräch über die Möglichkeiten der Kultur in einer möglichen Kulturhauptstadt
20. Sep, Mi., 19:00 Uhr

Wird Kultur uns verändern?
Gespräch über die Möglichkeiten der Kultur in einer möglichen Kulturhauptstadt

20. Sep, Mi., 19:00 Uhr
Reihe: Zurück oder Zukunft. Wie wir in Dresden leben wollen

Kultur scheint im Moment die Hauptarena aller gesellschaftlichen Auseinandersetzungen zu sein: Ob nun eine „Leitkultur“ gegen „kulturelle Vielfalt“ in Stellung gebracht wird oder Hoch- gegen Populärkultur  - das Ringen zeigt an, dass hohe gesellschaftliche Erwartungen an sie gerichtet werden. Kultur gilt gleichermaßen als Garant von Identität und Motor des Wandels. Sie soll Reparaturanstalt für all die Wunden sein, die von Ökonomie und Politik geschlagen werden, soll Orientierung geben und zugleich Sicherheiten hinterfragen, Gemeinsinn stiften und Reservoir neuer Ideen sein. Darunter macht es auch die Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt 2025 nicht: Kultur soll Dresden, soll uns verändern. An welche Kultur denken wir dabei? Kann das gelingen?

Mit:
Jürgen Fischer-Pass, Mitinitiator der Ruhr.2010 GmbH, heute im Regionalverband Ruhr Leiter des Ressorts  Kultur und Sport
Miriam Tscholl, Leiterin der Bürgerbühne Staatsschauspiel Dresden
Stephan Hoffmann, Leiter Kulturhauptstadtbüro Dresden

Moderation:
Cornelius Pollmer, Süddeutsche Zeitung

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Letzter Termin der Reihe:

27. September, Mittwoch, 19 Uhr, Eintritt frei
WIE WERDEN WIR UNTERWEGS SEIN?
Dr. Weert Canzler, Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Berlin
Martin Randelhoff, Herausgeber und Gründer von Zukunft Mobilität, Dortmund
Raoul Schmidt-Lamontain, Beigeordneter für Bau und Verkehr, Dresden


Alle Infos zur Reihe: www.dhmd.de/zukunftdd

Veranstaltungsreihe im Rahmen des BMBF-Projektes „Zukunftsstadt 2030“
Eine Kooperation der Landeshauptstadt Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums, der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung