Stiftungsrat des Deutschen Hygiene-Museums gratuliert Direktorin Dr. Iris Edenheiser zur Berufung in Leipzig
Am 18. Juni hat das Kuratorium des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die Direktorin des Deutschen Hygiene-Museums Dresden zur designierten Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums in Leipzig berufen. Frau Dr. Iris Edenheiser wird damit zum 30. November 2026 ihre Tätigkeit in Dresden beenden.
„Ich danke Frau Dr. Edenheiser für ihre fünfjährige Tätigkeit als künstlerischer Vorstand an der Spitze des Museums. Sie hat das Hygiene-Museum leidenschaftlich und erfolgreich weiterentwickelt und spannende wie gesellschaftlich relevante Themen mit den Sonderausstellungen in das Haus geholt. Ihr vorzeitiger Wechsel nach Leipzig aus persönlichen Gründen ist für Dresden bedauerlich, aber nachvollziehbar und ich wünsche ihr einen guten Start für die Leitung des Zeitgeschichtlichen Forums“, sagt Stiftungsratsvorsitzende und Bürgermeisterin für Kultur, Wissenschaft, Tourismus, Annekatrin Klepsch.
„Mit Dr. Iris Edenheiser verabschiedet sich eine profilierte Museumsleiterin von der Spitze des Deutschen Hygiene-Museums Dresden. Ich danke ihr sehr herzlich für ihr engagiertes Wirken und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sie hat das Deutsche Hygiene-Museum mit großer fachlicher Kompetenz, strategischem Weitblick und einem klaren Verständnis für die gesellschaftliche Rolle von Kulturinstitutionen geprägt. Es ist ihr gelungen, die besondere Verbindung von Wissenschaft, Kultur und gesellschaftlichem Dialog, für die das Haus steht, weiterzuentwickeln und neue Impulse für seine Zukunft zu setzen. Unter ihrer Leitung hat sich das Deutsche Hygiene-Museum als ein Ort behauptet, an dem aktuelle Fragen unserer Zeit aufgegriffen, diskutiert und für ein breites Publikum zugänglich gemacht werden. Damit hat Dr. Iris Edenheiser wesentlich dazu beigetragen, die Strahlkraft des Hauses in Sachsen, Deutschland und darüber hinaus zu stärken. Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünsche ich ihr alles Gute und viel Erfolg“, sagt die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus sowie stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Barbara Klepsch.