Projekt "Verbund Inklusion"

Im diesem Kooperationsprojekt erproben sieben Kultureinrichtungen, wie Inklusion nachhaltig eingelöst und strukturell verankert werden kann.

Über das Projekt

Museen und Ausstellungen sollten für alle interessierten Besucher barrierefrei und inklusiv zugänglich sein. Die Realität sieht oft anders aus.

Im Projekt Verbund Inklusion erproben nun insgesamt sieben Museen/Insitutionen, wie Inklusion in kulturellen Einrichtungen nachhaltig eingelöst und strukturell verankert werden kann.

Entwickelt werden zukunftsweisende und übertragbare Ansätze beispielsweise im Hinblick auf Inklusion und Barrierefreiheit, für eine inklusive Gestaltung bestehender Ausstellungen beziehungsweise neuer Sammlungspräsentationen oder einer inklusiven Organisations- und Institutionsentwicklung. Dokumentiert und ausgewertet werden neben den einzelnen Projekten und Maßnahmen auch die erforderlichen zeitlichen, personellen und finanziellen Mittel. Nach Projektende können die Ergebnisse bundesweit von Museen und anderen Einrichtungen genutzt werden.

Der Projektverbund besteht aus der Bundeskunsthalle Bonn (Projektleitung) mit den Kooperationspartnern Deutsches Historisches Museum Berlin, Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Bonn, Klassik Stiftung Weimar, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf.

Der Bundesverband Museumspädagogik e.V. und das Netzwerk Kultur und Inklusion e.V. begleiten das Projekt.

Das Projekt wird gefördert von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags und läuft von 2018-2022.