Freiheit

Eine unvollendete Geschichte

Sonder·ausstellung vom 20. Juni 2025 bis 31. Mai 2026

Über die Ausstellung

Was bedeutet Freiheit heute?

Unsere neue Ausstellung heißt:

Freiheit – Eine unvollendete Geschichte.

Sie geht vom 20. Juni 2025 bis 31. Mai 2026.

In vielen Ländern müssen Menschen für ihre Freiheit kämpfen.
Zum Beispiel, weil sie nicht mitbestimmen dürfen.

In anderen Ländern gibt es Streit über die Freiheit. 
Zum Beispiel:

•    Waren die vielen Regeln während der Corona·zeit richtig?

•    Sind Kontrollen an den deutschen Grenzen richtig?

•    Was ist wichtiger: Dass es mir gut geht? Oder dass es allen gut geht?

Viele Menschen reden über Freiheit. 
Aber sie meinen damit unterschiedliche Dinge. 

Manche Gruppen sagen: Wir kämpfen für Freiheit.
 Aber sie sind gegen ein freies Leben für alle.

Darum geht es in der Ausstellung.

Bilder für die Freiheit

Junge Frau steht vor einer Ausstellungsvitrine mit einem Modell der Freheitsstatue

Ein bekanntes Zeichen für Freiheit ist die Freiheits·statue in New York.
Das Land Frankreich hat den USA diese Statue geschenkt.

Es gibt noch viele andere Kunst·werke über Freiheit.


In der Ausstellung zeigen wir einige davon.

Freiheit und Zusammenhalt

Freiheit bedeutet: Ich kann selbst entscheiden.
 Aber auch andere Menschen wollen frei sein.

Wir alle gehören zu einer Gesellschaft.


Deshalb sollten wir zusammenhalten. Können wir aus der Geschichte um 1989 etwas für heute lernen?
 Wie können wir Freiheit und Zusammenhalt verbinden?

Dazu zeigen wir zum Beispiel Kunst·werke und Videos mit Gesprächen.

Schwarzweißaufnahme von zwei Männern und einer Frau am Küchentisch, links im Bild eine Hand, die mit abwehrender Geste eine Zigarette hält.

Das Handwerk: Wie funktioniert Befreiung?

In diesem Bereich geht es darum:
   •    Wie haben die Menschen genau für Freiheit gekämpft?
   •    Welche Pläne und Aktionen gab es?
Einige Menschen und Gruppen sind sehr bekannt,
weil sie für Freiheit gekämpft haben.
Zum Beispiel:
   •    Václav Havel (ausgesprochen watz-laff ha-well)
Er war ein tschechischer Schriftsteller und Politiker.
Später wurde er Präsident.
   •    Lech Wałęsa (ausgesprochen: lech wa-len-sa)
Er hat in Polen für die Rechte der Arbeiter und Arbeiterinnen gekämpft.
Er wurde später auch Präsident.
   •    Bürger und Bürgerinnen in der DDR.

Zum Mitmachen

Die Ausstellung hat einige Mitmach·stationen. 
Dort können Sie zum Beispiel:

  • eine Murmel·bahn ausprobieren,
  • berühmte Reden nachsprechen,
  • herausfinden, wie frei Sie sich fühlen.

Führungen

Hör·führung und Führungen

Es gibt eine Hör·führung fürs Handy auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Tschechisch.

Wir bieten auch Führungen in einfacher Sprache und Gebärden·sprache.

Text: www.leichte-sprache-sachsen.de

Der Text wurde geprüft von:
 Lebenshilfe Leipzig e.V.


Ernst-Keil-Straße 15
04179 Leipzig