Im Zentrum eine junge Journalistin mit Kopfhörern, die sich in einer Ausstellung Notizen macht. Vor und hinter ihr stehen weitere Pressevertreter.

Pressebilder "Future Food"

Pressebilder "Future Food. Essen für die Welt von morgen"

Gern lassen wir Ihnen auf Nachfrage einen Link mit Benutzernamen und Passwort zum Download der Pressefotos für die aktuelle Berichterstattung über die Ausstellung zukommen. Bitte senden Sie uns hierzu eine kurze E-Mail unter Angabe des Mediums und des Beitrags/Formats, in denen die Bilder erscheinen sollen an presse@dhmd.de

Social-Media-Nutzungen sind generell nicht gestattet. Bitte informieren Sie uns, falls eine solche Verwendung geplant ist und welches Motiv Sie dafür nutzen möchten.

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Ruthner-Turm von Langenlois, Innenansicht: Fritz Weigl, 1964, Fotografie 
© Gartenbauschule Langenlois

Auf der Wiener Internationalen Gartenschau 1964 erregt Ruthners "Turmgewächshaus" allgemeines Aufsehen. In einem 41 Meter hohen Glasturm wachsen Blumen und Gemüsepflanzen. Dabei werden sie kreisförmig auf und ab bewegt, vollautomatisch bewässert und gedüngt. Wegen des hohen Bau­ und Energieaufwands setzt sich dieses Konzept nicht durch. Doch heute gilt Ruthner als Pionier des Vertical Farming.


Bildformat: 1537px*2112px

Dateigröße: 0,77 MB

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Ruthner-Turm von Langenlois, L. Zotter, Fotografie, 1963
© Gartenbauschule Langenlois


Bildformat: 2104px*1526px

Dateigröße: 0,33 MB

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Sojawurst (Nachbildung), Archiv der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Bad Honnef-Rhöndorf

Während des Ersten Weltkriegs wird in Deutschland die erste Sojawurst entwickelt, um die Bevölkerung in Zeiten des Mangels günstig mit proteinreicher Nahrung zu versorgen. Der Erfinder ist der Kölner Ernährungsdezernent und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer. Zwar nicht in Deutschland, aber in England erhält Adenauer ein Patent auf das Produkt.


Bildformat: 6000px*4000px

Dateigröße: 6,39 MB

Copyright: Archiv der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus

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Block Bird's. The World's Most Transparent Chicken © The Future Market

Das Etikett dieser Verpackung legt mehr Informationen offen als üblich: vom Geburtsdatum des Hähnchens bis zu seiner Ankunft im Kühlregal. Weitere Angaben, etwa zur Fütterung und Medikamentierung des Tieres, sind über einen Code abrufbar. Durch Daten der "Blockchain"­ Technologie wird jede Etappe der Lieferkette digital erfasst. Noch ist "Block Bird" in der Entwicklung, er soll 10,99 US$ kosten.


Bildformat: 2880px*3300px

Dateigröße: 1,83 MB

Copyright: The Future Market

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Block Bird's. The World's Most Transparent Chicken © The Future Market


Bildformat: 2880px*3300px

Dateigröße: 2,14 MB

Copyright: The Future Market

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© Eat Ghana chicken

Seit den 1990er­Jahren beliefern Europa und die USA Ghana mit billigen tiefgefrorenen Hühnchenteilen. Das hemmt die lokale Geflügelzucht und setzt die Menschen Gesundheitsrisiken aus, weil die Ware auf Märkten oft nicht ausreichend gekühlt werden kann. Wehrt sich die Regierung gegen die Importe, droht der Entzug von Entwicklungshilfegeldern. Sie appelliert deshalb an einheimische Konsument*innen.


Bildformat: 3717px*1660px

Dateigröße: 0,29 MB

Copyright: Eat Ghana chicken

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Photograph by Ingrid Pollard from the series Self Evident, C-Type Print, 1995, printed 2013
© Victoria and Albert Museum, London. Supported by the National Lottery Heritage Fund. © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Die in Guayana geborene Künstlerin beschäftigt sich mit der Konstruktion von Identität. Ihre Serie Self Evident porträtiert Schwarze Frauen und Männer in englischen Landschaften. Sie halten Gegenstände, die mit der britisch­karibischen Kolonialgeschichte verbunden und zu rassistischen Stereotypen geworden sind.     


Bildformat: 5440px*4080px

Dateigröße: 2,19 MB

Copyright: Victoria and Albert Museum, London. Supported by the National Lottery Heritage Fund

2_Ingrid Pollard_Self evident_2

Photograph by Ingrid Pollard from the series Self Evident, C-Type Print, 1995, printed 2013
© Victoria and Albert Museum, London. Supported by the National Lottery Heritage Fund. © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Die in Guayana geborene Künstlerin beschäftigt sich mit der Konstruktion von Identität. Ihre Serie Self Evident porträtiert Schwarze Frauen und Männer in englischen Landschaften. Sie halten Gegenstände, die mit der britisch­karibischen Kolonialgeschichte verbunden und zu rassistischen Stereotypen geworden sind.


Bildformat: 5440px*4080px

Dateigröße: 2,37 MB

Copyright: Victoria and Albert Museum, London. Supported by the National Lottery Heritage Fund

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The gradual abolition off the slave trade. Or leaving of sugar by degrees, Isaac Cruikshank, Radierung
© The Trustees of the British Museum

Der Zuckerboykott gegen die Sklaverei beginnt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in einigen Ländern Europas. Zucker wird zum Symbol des geächteten, doch zugleich einträglichen Sklavenhandels. Cruikshank macht sich lustig über den Adel, der seinen Zuckerverzicht gleichsetzt mit dem Kampf gegen die Sklaverei - aber sich  schwertut, auch nur auf das Süßen des geliebten Tees zu verzichten.


Bildformat: 2382px*2964px

Dateigröße: 2,84 MB

Copyright: The Trustees of the British Museum

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Symmetry Breakfast, Michael Zee © Michael Zee

In Zees Instagram­-Bildern wird Essen zum ästhetischen Objekt. Jede Aufnahme porträtiert ein Frühstück, das er für seinen Partner und sich zubereitet hat, immer symmetrisch angeordnet. Der professionelle Fotograf zelebriert damit die Fürsorge in einer Beziehung genauso wie die Schönheit im Alltäglichen und die Vielfalt der Esskultur. Deshalb verwundert es nicht, dass  seine Bilder weltweit beliebt sind.


Bildformat: 2048px*2048px

Dateigröße: 2,62 MB

Copyright: Michael Zee

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Symmetry Breakfast, Michael Zee © Michael Zee


Bildformat: 2048px*2048px

Dateigröße: 1,07 MB

Copyright: Michael Zee

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Symmetry Breakfast, Michael Zee © Michael Zee


Bildformat: 2048px*2048px

Dateigröße: 0,91 MB

Copyright: Michael Zee

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Englund Family, USA, 2010 from the series "In Your Fridge” by Stephanie de Rouge
© stephaniederouge, New York

Indem Stephanie de Rouge Porträts von Menschen in ihren Schlafzimmern neben Aufnahmen ihrer  geöffneten Kühlschränke stellt, scheint sie den Ausspruch „Du bist, was du isst“ zu verbildlichen.  Die französische Fotografin, die mehr über die Menschen in ihrer Wahlheimat New York erfahren will, meint, dass das Kühlschrankinnere zu den intimsten Winkeln einer Wohnung gehört. Was sagt es tatsächlich über uns aus?


Bildformat: 1280px*955px

Dateigröße: 1,87 MB

Copyright: stephaniederouge, New York

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John, USA, 2009 from the series "In Your Fridge” by Stephanie de Rouge
©stephaniederouge, New York


Bildformat: 1280px*955px

Dateigröße: 1,73 MB

Copyright: stephaniederouge, New York

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Izumi Miyazaki, Sandwich, 2014, Fotografie © IzumiMiyazaki

Die japanische Fotografin lichtet meist sich selbst mit Lebensmitteln ab. Selfies und Essen nutzt sie jedoch nicht – wie online oft üblich – zur „authentischen“ Selbstinszenierung: In der von ihr geschaffe nen Kunstwelt gelten Naturgesetze nicht und wirkt Nahrung organischer als der menschliche Körper. Miyazaki ist seit 2012 durch die Veröffentlichung ihrer Fotos  auf einer Blogging­Plattform bekannt.


Bildformat: 5184px*3456px

Dateigröße: 5,32 MB

Copyright: IzumiMiyazaki