Im Zentrum eine junge Frau mit Kopfhörern, die sich Notizen macht. Vor und hinter ihr sind weitere Beucher.

Pressebilder "Shine on Me"

Pressebilder "Shine on Me. Wir und die Sonne"

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Dateigröße: 2,46 MB

Copyright: Oliver Killig

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Copyright: Oliver Killig

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Copyright: Oliver Killig

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Copyright: Oliver Killig

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Dateigröße: 3,38 MB

Copyright: Oliver Killig

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Dateigröße: 2,99 MB

Copyright: Oliver Killig

Die Büste eines jungen Mannes, mit zur Seite gedrehtem Kopf und einem Sonnensymbol auf der Brust.
1.1 Die Sonne als Gottheit

Antonio Corradini
Apollo, vor 1728
© Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden


Bildformat: 2502px*3000px

Dateigröße: 1,24 MB

Copyright: Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Der Brustschmuck eines Sarkophags mit der von der Seite dargestellten, auf dem Boden knienden Himmelsgöttin Nut.
1.2 Die Sonne als Gottheit

Brustschmuck eines Sarkophags mit Darstellung der Himmelsgöttin Nut
Spätzeit, griechisch-römische Periode
© Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden


Viele Menschen im alten Ägypten sahen Nut als Himmelsgöttin an. Dabei schwebte ihnen eine unbekleidete Frau vor, die sich über den Himmel beugt. Mit ihren Händen und Füßen berührt sie die Erde. Beim Sonnenlauf spielt Nut eine Schlüsselrolle: Abends nimmt sie den Sonnengott Re in sich auf; am nächsten Morgen gebiert sie ihn wieder. Die zwölf Stunden, die Re bei seiner Nachtfahrt in Nuts Leib verbringt, sind hochgefährlich, denn in jeder Stunde kommen neue Herausforderungen auf ihn zu. Seine Reise entspricht jener der Toten im Jenseits, die auf die Auferstehung hoffen.



Bildformat: 3000px*2379px

Dateigröße: 2,68 MB

Copyright: Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Ein langer, spitz zulaufender Goldkegel.
2.1 Die Sonne als Zeitgeberin

Goldkegel von Ezelsdorf-Buch
Nachbildung, Original Bronzezeit, Urnenfelderzeit, 1100-800  v. Chr., Kreis Nürnberger Land
© Römisch-Germanisches Zentralmuseum / Foto: Sabine Steidl


Geheimnisvolle Goldhüte wie den hier abgebildeten trugen Priester in der Bronzezeit bei Ritualen. Von Spanien bis Skandinavien waren sie verbreitet, doch nur noch vier sind in Europa bekannt. Die Hüte sind mit zahlreichen Symbolen der Sonne versehen, die damals als höchste Gottheit verehrt wurde. Doch sie erfüllen auch eine kalendarische Funktion. Die Anordnung der konzentrischen Kreise etwa verweist wohl auf die Wiederholung der Mondphasen im Sonnenjahr, die sich alle 19 Jahre ereignet. Das Wissen um dieses Phänomen bildet ebenso die Grundlage unseres heutigen Kalenders.


Bildformat: 1846px*3000px

Dateigröße: 1,08 MB

Copyright: Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Eine Scheibe mit einer Sonne, einer Mondsichel und Sternen aus Gold.
2.2 Die Sonne als Zeitgeberin

Himmelsscheibe von Nebra
Nachbildung mit Rekonstruktion der ursprünglichen Erscheinung, Original Aunjetitzer Kultur
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Andrea Hörentrup


Die Himmelsscheibe von Nebra wurde 1999 von Raubgräbern entdeckt. Sie stellt konkrete astronomische Phänomene dar, etwa die Plejaden, die in vielen frühen Kulturen für die Zeitrechnung wichtig waren. Anhand von Materialanalysen wissen wir, dass die Scheibe in mindestens sechs Phasen entstand. In jeder davon bildeten Sonne und Mond den Mittelpunkt des Firmaments. Der als Sonnenschiff gedeutete Bogen im unteren Bereich hingegen kam wohl erst in der dritten Phase hinzu. Astronomen konnten nachweisen, dass die hier festgehaltenen Himmelsbeobachtungen auf ein Bewusstsein für komplexe Kausalzusammenhänge hindeuten.


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Dateigröße: 3,41 MB

Copyright: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Andrea Hörentrup

Ein goldenes Pferd mit vier Rädern zieht einen großen goldenen Kreis auf einem Wagen mit zwei weiteren Rädern.
2.3 Die Sonne als Zeitgeberin

Sonnenwagen von Trundholm
Replik, 1934, Original Bronzezeit, um 1400 v. Chr.
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Andrea Hörentrup

Der Sonnenwagen von Trundholm gehört zu den berühmtesten Darstellungen des Sonnenlaufs. Möglicherweise ist das 1902 entdeckte Stück zugleich ein Kalender. Die hier abgebildete Replik entstand im Rahmen der völkischen Wiederbelebung des Sonnenkults zu Beginn des 20. Jahrhunderts.


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Dateigröße: 1,73 MB

Copyright: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Andrea Hörentrup