Im Zentrum eine junge Frau mit Kopfhörern, die sich Notizen macht. Vor und hinter ihr sind weitere Beucher.

Pressebilder "Von Pflanzen und Menschen"

Pressebilder "Von Pflanzen und Menschen"

Gern lassen wir Ihnen auf Nachfrage einen Link mit Benutzernamen und Passwort zum Download der Pressefotos für die aktuelle Berichterstattung über die Ausstellung zukommen. Bitte senden Sie uns hierzu eine kurze E-Mail unter Angabe des Mediums und des Beitrags/Formats, in denen die Bilder erscheinen sollen an presse@dhmd.de

Social-Media-Nutzungen sind generell nicht gestattet. Bitte informieren Sie uns, falls eine solche Verwendung geplant ist und welches Motiv Sie dafür nutzen möchten.

1.1 Zu den Wurzeln

John Baldessari
Teaching a Plant the Alphabet, 1972, Film

John Baldessari versucht, einer Pflanze das Alphabet beizubringen. Seine absurde Lehrstunde kritisiert einen rein rationalistischen Intellekt und antwortet auf die Performance „Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ (1965) von Joseph Beuys.


Bildformat: 640px*480px

Dateigröße: 0,14 MB

1.2 Zu den Wurzeln

André Bayard
La Sensitive, Éclair, 1914, Film

© Collection Cinémathèque Robert Lynen de la Ville de Paris – restauration CNC

Mit dem raschen Einklappen ihrer Blätter war die Mimose von jeher in der Botanik wie auch als Metapher von Interesse. Dieser Naturfilm zeigt, wie die Mimose wiederholt gereizt und anschließend mit Chloroform behandelt wurde, um ihre Reaktionen zu testen.


Bildformat: 1767px*1300px

Dateigröße: 1,47 MB

1.3 Zu den Wurzeln

Margret Mee
Gustavia pulchra, 1977, Amazonas, Wasserfarbe auf Papier

© The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew.

Mit ihren botanischen Zeichnungen würdigt Margaret Mee die Flora des Amazonasgebiets. Das Ausmaß der Zerstörung von Lebensräumen hat sie hier selbst erlebt. Heute sind diese Dokumente aktueller denn je: ein Archiv einer unwiederbringlich verlorenen Pflanzenwelt.


Bildformat: 2203px*3000px

Dateigröße: 4,83 MB

1.4 Zu den Wurzeln

Postkarte mit Blumensprache
um 1900

Blumen sagen mehr als tausend Worte: Dies war im 18. Jahrhundert der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines umfangreichen Zeichensystems, um Empfindungen auszudrücken. Blumenart, Farbe, Anzahl und selbst die Weise, wie ein Strauß getragen wurde, waren von Bedeutung.


Bildformat: 3000px*2121px

Dateigröße: 3,60 MB

2.1 Saat und Ernte

The End of Mark Twain Log
Fotografie, ca. 1892, Camp Badger, Tulare County, Kalifornien
© Courtesy of the Library of Congress

Der Mark Twain-Mammutbaum war 1350 Jahre alt, 100 Meter hoch und hatte einen Stammumfang von fast 30 Metern, als er 1891 in 13 Tagen gefällt wurde.


Bildformat: 2665px*3543px

Dateigröße: 6,74 MB

2.2 Saat und Ernte

Martin Claßen
Die Todgeweihten – Hambacher Forst, 04.02.2018, Nr.1, Silbergelantine-Handabzug

Dieser „Todgeweihte“ ist ein Baum des Hambacher Forsts, der 2018 zur Ausweitung eines Braunkohle-Tagebaus gerodet werden sollte. Der Fotograf Martin Claßen setzt die gefährdeten Bäume als Mahnmale in Szene.


Bildformat: 1063px*2835px

Dateigröße: 2,01 MB

2.3 Saat und Ernte

Mat Hennek
Kliffkueste 01 (from the series “Woodlands” / aus der Serie “Woodlands”), C-Print, 2015
Courtesy Mat Hennek                                      

© Mat Hennek


Bildformat: 3000px*3000px

Dateigröße: 8,82 MB

2.4 Saat und Ernte

Haus- und Reiseapotheke
Ende 18. Jh., Mahagoni, Glas, Metall, pflanzliche und mineralische Präparate, Brokatpapier, Ph.M.3511

© Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg / Foto: G. Janßen


Bildformat: 3000px*2250px

Dateigröße: 3,62 MB

3.1 Ins Grüne! Leben im planetarischen Garten

Andreas Weinand
Erwin, Unkraut (aus der Serie The Good Earth), 2001, Fotografie
Courtesy Andreas Weinand
© Andreas Weinand

„The Good Earth“ war ein Acker an der Stadtgrenze von Essen und Mülheim. Bestellt wurde er von zwei Rentnern und einer Rentnerin in ökologischem Feldbau. Fünf Jahre lang hat der Fotograf Andreas Weinand ihr spätes Glück der Feldarbeit von der Saat bis zur Ernte dokumentiert.


Bildformat: 2953px*2372px

Dateigröße: 4,16 MB

3.2 Ins Grüne! Leben im planetarischen Garten

Alessandro Holler
Titanwurz, 2016, Multimediale Installation

Der Titanwurz bringt die größte Blüte der Welt hervor – und stinkt dabei nach verdorbenem Fleisch. In der interaktiven Installation von Alessandro Holler werden die Betrachterinnen und Betrachter zu Mitwirkenden beim Wachstumszyklus der Blüte.


Bildformat: 1748px*2480px

Dateigröße: 1,73 MB

3.3 Ins Grüne! Leben im planetarischen Garten

Karl-Foerster-Garten
Foto: pixabay

Der Potsdamer Garten des Staudenzüchters Karl Foerster (1874–1970) gilt heute als der meistbesuchte Privatgarten Deutschlands. Foerster war auch Autor des Büchleins „Vom Blütengarten der Zukunft“, das zur Stärkung der Truppenmoral im Ersten Weltkrieg an tausende Soldaten verteilt wurde.


Bildformat: 1920px*1280px

Dateigröße: 1,53 MB

3.4 Ins Grüne! Leben im planetarischen Garten

Volker Kreidler
Prypjat, aus der Serie „Dritte Landschaft“, 2016, Piezo-Pigmentdruck
© Volker Kreidler

Dieses Foto entstand in der Geisterstadt Prypjat. Seit dem schweren Reaktorunfall im ehemaligen Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 ist die Stadt wegen der hohen radioaktiven Strahlung unbewohnbar. Die Natur existiert weiter – auch ohne den Menschen.


Bildformat: 3000px*2308px

Dateigröße: 5,13 MB

3.5 Ins Grüne! Leben im planetarischen Garten

Henri Matisse mit Monstera deliciosa und Hund
um 1940, Fotografie

Die Beliebtheit der Monstera als Zimmerpflanze ist ungebrochen. Als Ikone von Life Style, Architektur und Kunst kursiert sie in sozialen Netzwerken. Ein prominenter Halter war Henri Matisse, dem die ornamentalen Blätter für seine künstlerischen Bemühungen um Reduktion dienten.


Bildformat: 1320px*1770px

Dateigröße: 0,49 MB