Im Zentrum eine junge Journalistin mit Kopfhörern, die sich in einer Ausstellung Notizen macht. Vor und hinter ihr stehen weitere Pressevertreter.

Pressemitteilung

FUTURE FOOD WIRD VERLÄNGERT

Führungen und Projekte für Schulen sind wieder buchbar

Auch wenn der Zeitpunkt für die Wiedereröffnung der Museen in Sachsen im Augenblick noch nicht feststeht, die aktuelle Sonderausstellung Future Food. Essen für die Welt von morgen wird bis zum 26. September 2021 verlängert. Das beim Publikum intensiv nachgefragte Ausstellungsprojekt ist schon zweimal zum „Corona-Opfer“ geworden: Zunächst konnte die Ausstellung nicht wie geplant am 21. März, sondern erst am 30. Mai 2020 eröffnet werden; und nachdem sie mit rund 32.000 Besucher*innen bis Ende Oktober sehr gut angelaufen war, musste sie am 2. November 2020 schon wieder geschlossen werden. Mit der Verlängerung von Future Food bis in den Herbst 2021 sollen diese Verluste zumindest teilweise kompensiert werden.

Die Verlängerung ist nicht nur eine gute Nachricht für das allgemeine Publikum, son-dern insbesondere auch für Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen in Sachsen und anderswo. Gebuchte Bildungsangebote, die aufgrund der Schließung des Museums abgesagt werden mussten, können jetzt an einem Termin nach den Osterferien, also ab dem 13. April 2021, nachgeholt werden.  

Eine Verlängerung der anderen aktuellen Sonderausstellung „Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit“ ist über den regulären Endtermin am 31. Mai 2021 aufgrund pla-nerischer und organisatorischer Festlegungen nicht möglich.

FUTURE FOOD. ESSEN FÜR DIE WELT VON MORGEN
Kuratorin: Dr. Viktoria Krason, DHMD
Gestaltung: Grönlandbasel Architektur und Ausstellungen, Schweiz

Die Ausstellung wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung des Bundes, den Freistaat Sachsen und die Sächsische Landesstelle für Museumswesen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Vermittlungsangebote werden gefördert von der Commerzbank-Stiftung.