Das Plakatmotiv zur Veranstaltung zeigt zwei Fäuste, die kumpelhaft aneinanderstoßen.

Clash

Ein postkoloniales Tanzprojekt
3. Nov, Sa., 15:00 bis 15:30 Uhr

Clash
Ein postkoloniales Tanzprojekt

3. Nov, Sa., 15:00 bis 15:30 Uhr
Reihe: Begleitprogramm "Rassismus"

Eine Produktion der Dresdner Projektcompany  subsTANZ in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene Museum Dresden

Das Tanzprojekt erkundet, inwiefern das Echo des Kolonialismus auch im Tanz noch immer lebendig ist. Existiert die einstige Binarität der Beziehung Europa-Afrika - zivilisiert-primitiv, progressiv-regressiv, rational-irrational – auch im Tanzbereich noch immer?
In dem Stück treffen unterschiedliche Tanzsprachen aufeinander: der intuitive tunesische Zugang zum zeitgenössischen Tanz und der institutionalisierte, eher intellektuelle zeitgenössische Tanz in Europa. Welches Verhältnis zum Tanz drückt sich darin jeweils aus? Wie unterscheiden sich die beiden Akteure?     
Der "Clash der Kulturen" wird Impuls für das gegenseitige Erforschen. Das Wort "Clash" befreit sich damit von seiner negativen Konnotation von Kollision und wird stattdessen zu Anstoß zu etwas Neuem.

Choreographie und Konzeption: Massimo Gerardi
Tanz und choreographische Mitarbeit: Jonathan Reimann, Dresden und Wael Marghni

Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz

Weitere Termine
  • 4. Nov, So. 15:00 bis 15:30 Uhr
  • 10. Nov, Sa. 15:00 bis 15:30 Uhr
  • 11. Nov, So. 15:00 bis 15:30 Uhr