Ein Urban-Gardening-Beet mit Salatpflanzen. An die Hauswand im Hintergrund sind Graffitis gemalt..

Wie geht die essbare Stadt? Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

18. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr

Wie geht die essbare Stadt?
Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

18. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr
Reihe: Zurück oder Zukunft

Dr. Lutz Kosack  Landschaftsplaner und Mitinitiator der „Essbaren Stadt“, Andernach
Dr. Martina Artmann  Geografin und Stadtökologin, Leibniz­Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden
Detlef Thiel  Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirt­schaft der Landes hauptstadt Dresden
Peter Probst  Biobauer, Landgut Naundorf

Moderation: Cornelius Pollmer, Journalist und Autor, Süddeutsche Zeitung

 

In der rheinland­pfälzischen Stadt Andernach wachsen auf städtischen Grünflächen Kräuter und Tomaten statt Primeln und Stiefmütterchen. Doch mit dem Konzept der „essbaren Stadt“ sollen nicht nur frische Früchte unter die Stadtbewoh­ner*innen gebracht werden. Auch die soziale und ökologische Nachhaltigkeit steht im Fokus.
Wir wollen diskutieren: Welche Alternativen gibt es zum gewohnten Wechselbeet in der städtischen Grünanlage? Kann der urbane Anbau von Nahrungsmittelpflanzen einen Beitrag zur Ernährungssicherung in der Stadt leisten? Wer gärtnert, wer darf ernten – und auf welchen Flächen? Wie wirken sich Ansät­ze urbaner Landwirtschaft auf das soziale Miteinander aus?

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ÜBER DIE REIHE

Die Diskussionsreihe Zurück oder Zukunft bringt Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtplanung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen. Die Reihe findet nach den ersten beiden Auflagen in den Jahren 2017 und 2018 im Deutschen Hygiene-Museum ihre Fortsetzung. Videomitschnitte der bisherigen Veranstaltungen finden Sie in unserer MEDIATHEK

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes „Zukunftsstadt 2030+“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
In Kooperation mit Zukunftsstadt Dresden und dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung