Eine feierende Menschenmenge auf dem Dresdner Altmarkt.

Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen? Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

4. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr

Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen?
Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

4. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr
Reihe: Zurück oder Zukunft

Dr. Stephanie Bock  Politikwissenschaftlerin, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Albert Geiger  Leiter des Bürgerbüros Bauen, Ludwigsburg
Dirk Hilbert  Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden
Matthias Kunert  Geograf, Quartiersmanagement Nördliche Johannstadt, Dresden

Moderation: Cornelius Pollmer, Journalist und Autor, Süddeutsche Zeitung

 

Politische Beteiligung wird oft reduziert auf Wahlen – dabei wollen Bürgerinnen und Bürger auch jenseits des „Gangs zur Urne“ aktiv werden. Zum Auftakt der Reihe „Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen“ kommen wir ins Gespräch über Möglichkeiten kommunaler Bürgerbeteiligung. Beispiele guter Praxis aus Potsdam und Ludwigsburg regen die Dresdner Diskussion an: Wie können sich Stadtbewohner*in­nen an der Gestaltung ihres Lebensortes beteiligen? Welchen Beitrag können sie zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten? Was macht  Lust auf Mitwirkung? Wie können Bür­ger*innen, Stadtpolitik und Verwaltung produktiv zusammen­ arbeiten?

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ÜBER DIE REIHE

Die Diskussionsreihe Zurück oder Zukunft bringt Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtplanung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen. Die Reihe findet nach den ersten beiden Auflagen in den Jahren 2017 und 2018 im Deutschen Hygiene-Museum ihre Fortsetzung. Videomitschnitte der bisherigen Veranstaltungen finden Sie in unserer MEDIATHEK

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes „Zukunftsstadt 2030+“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
In Kooperation mit Zukunftsstadt Dresden und dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung