Eine Plastiktüte mit Croissants liegt im Gras.

Wie geht die Stadt ohne Müll? Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

25. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr

Wie geht die Stadt ohne Müll?
Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen

25. Sep, Mi., 19:00 bis 20:30 Uhr
Reihe: Zurück oder Zukunft

Thomas Mosor  Biotechnologe, ÖkoKauf – Nachhaltige Beschaffungsinitiative der Stadt Wien (angefragt)
Oliver Schübbe  Upcycling­Designer, OS2 Designgroup Herford
Prof. Dr. Christina Dornack  Abfallwirtschaftlerin, Technische Universität Dresden
Eva Jähnigen  Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirt­schaft der Landeshauptstadt Dresden

Moderation: Cornelius Pollmer, Journalist und Autor, Süddeutsche Zeitung

 

Fast 190.000 Tonnen Abfall haben die Dresdnerinnen und Dresdner im Jahr 2018 produziert. Trotz hoher Recycling­Quo­ten wird nach wie vor viel Müll verbrannt oder exportiert. Ideeder Kreislaufwirtschaft hingegen ist es, durch Langlebigkeit und Reparatur, Wiederverwendung und Recycling die Energie­ und Materialkreisläufe zu schließen und so zu einem nachhal­tigen und ressourcenschonenden Wirtschaften beizutragen.
Was ist eigentlich Müll und was geschieht mit ihm in deut­schen Städten? Wie können kommunale Maßnahmen zur
Ressourcenschonung und Müllvermeidung gestaltet werden? Wie kann das Prinzip der Kreislaufwirtschaft konkret vor Ort umgesetzt werden? Welchen Beitrag können Bürger*innen zur Müllvermeidung leisten?

_______________________________

 

ÜBER DIE REIHE

Die Diskussionsreihe Zurück oder Zukunft bringt Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtplanung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen. Die Reihe findet nach den ersten beiden Auflagen in den Jahren 2017 und 2018 im Deutschen Hygiene-Museum ihre Fortsetzung. Videomitschnitte der bisherigen Veranstaltungen finden Sie in unserer MEDIATHEK

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes „Zukunftsstadt 2030+“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
In Kooperation mit Zukunftsstadt Dresden und dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung