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Macht Gendern die Gesellschaft gerechter? Meinungsforum im Rahmen der Reihe "Zurück oder Zukunft? Dresden im Gespräch"

6. Okt, Do., 18:00 Uhr

Macht Gendern die Gesellschaft gerechter?
Meinungsforum im Rahmen der Reihe "Zurück oder Zukunft? Dresden im Gespräch"

6. Okt, Do., 18:00 Uhr
Reihe: Zurück oder Zukunft

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen von „Zukunftsstadt Dresden“
In Kooperation mit „Zukunftsstadt Dresden“, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

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Impulsvortrag: Dr. Christiane Droste, UP19 Stadtforschung + Beratung GmbH, Berlin

„Gendern“ ist hierzulande zum Reizwort geworden. Meist entzünden sich die Debatten an der Verwendung von Sonderzeichen wie dem „Gender-Sternchen“. Dabei ist Geschlechtergerechtigkeit ein Thema, das viele Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens betrifft – so auch die Stadtentwicklung. Ist Gender-Sensibilität nur das Luxusproblem einer gesellschaftlichen Blase? Wer profitiert von Geschlechtergerechtigkeit? Kann ein geschlechtssensibler Blick den Alltag für alle Menschen in der Stadt lebenswerter machen?

Gefördert durch

 

 

 

Über die Reihe "Zurück oder Zukunft"

Her mit dem guten Leben für alle! Doch kann das gute Leben auch das richtige, ethisch und ökologisch vertretbare sein? Über die Frage, welche Prinzipien Politik, Wirtschaft und das soziale Miteinander in Zukunft prägen sollen, wird intensiv debattiert. Dabei fallen Schlagworte wie Nachhaltigkeit, Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Integration, Diversität, Ökologie und Bürgerbeteiligung. Aber was für die einen verlockend und erstrebenswert klingt, schreckt andere eher ab. Uns interessiert deshalb: Welche Zukunftsentwürfe halten Sie für lebenswert, welche machen Ihnen Sorgen? 

Reden Sie mit uns: Nach einem anregenden Impulsvortrag von Zukunfts-Expert:innen aus Wissenschaft, Medien und Politik tauschen wir uns in moderierten Gesprächsgruppen mit Ihnen aus über Ihre Zukunftsbilder, über Visionen, Ängste und Forderungen einer zukünftigen Entwicklung in Dresden und darüber hinaus: Ist Nachhaltigkeit ein Leitbild für die gesamte Gesellschaft oder nur etwas für Wohlhabende? Führt die Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit und Diversität zu mehr Teilhabe oder ist sie unnötig? Wie steht es um Ihr Vertrauen in das politische System und die Handlungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit der gewählten Volksvertreter:innen?

Weitere Termine:

1. September, 18 Uhr: Ist Nachhaltigkeit nur etwas für Reiche?

10. November, 18 Uhr: Können wir der Politik noch trauen?

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